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Neue GGL-Analyse bestätigt hohen Anteil regulierter Online-Glücksspielaktivitäten in Deutschland

Frankie Vogel · May 18, 2026

Neue GGL-Analyse bestätigt hohen Anteil regulierter Online-Glücksspielaktivitäten in Deutschland

Darstellung der GGL-Studie zu lizenzierten und unregulierten Glücksspielangeboten in Deutschland

Im Mai 2026 hat die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder bekannt gegeben, dass 77 Prozent der Online-Glücksspielaktivitäten über lizenzierte Betreiber laufen, während 22,97 Prozent auf nicht regulierte Anbieter entfallen, und diese Zahlen stammen aus einer detaillierten Untersuchung, die klare Einblicke in die Marktstruktur liefert.

Die Behörde beauftragte eine Studie, die auf der Methode der referenzwertbasierten Analyse basiert, und diese Herangehensweise ermöglichte es den Forschern, verlässliche Daten zu sammeln, die frühere Annahmen zum Umfang des Schwarzmarkts bestätigen, während zugleich sichtbar wird, wie sich die Spieler auf die verfügbaren Plattformen verteilen.

Details zur Methodik und den ermittelten Zahlen

Experten nutzten bei der referenzwertbasierten Analyse etablierte Vergleichswerte aus verschiedenen Datenquellen, und dadurch konnten sie den Anteil der Aktivitäten präzise aufschlüsseln, sodass die 77 Prozent bei den regulierten Operatorn und die verbleibenden 22,97 Prozent bei den unregulierten Anbietern als belastbare Ergebnisse vorliegen, die den Stand im Mai 2026 widerspiegeln.

Die Studie zeigt deutlich, dass der größte Teil der Nutzer auf lizenzierte Angebote zurückgreift, und diese Verteilung unterstreicht, wie die regulatorischen Rahmenbedingungen bereits Wirkung zeigen, während die restlichen Aktivitäten weiterhin außerhalb der Kontrolle bleiben.

Stellungnahme des GGL-Geschäftsführers Ronald Benter

Ronald Benter, Geschäftsführer der GGL, hob hervor, dass die Mehrheit der Spieler regulierte Plattformen nutzt, und diese Aussage stützt sich direkt auf die Studienergebnisse, die den hohen Anteil von 77 Prozent dokumentieren, während die Behörde gleichzeitig darauf achtet, wie sich der Markt weiterentwickelt.

Die Erkenntnisse aus der Untersuchung, die von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder in Auftrag gegeben wurde, bestätigen somit die bisherigen Einschätzungen zum Schwarzmarkt, und sie liefern zugleich eine Grundlage für weitere Bewertungen der aktuellen Situation im deutschen Online-Glücksspielbereich.

Visualisierung der Verteilung von Online-Glücksspielaktivitäten zwischen regulierten und unregulierten Anbietern

Auswirkungen auf den Markt und die Spieler

Beobachter notieren, dass die Mehrheit der Aktivitäten inzwischen bei lizenzierten Betreibern stattfindet, und diese Entwicklung ergibt sich aus der klaren Trennung zwischen den 77 Prozent regulierten und den 22,97 Prozent unregulierten Anteilen, die die Studie ermittelt hat, während die GGL weiterhin Maßnahmen zur Marktüberwachung umsetzt.

Die referenzwertbasierte Analyse ermöglichte es, Annahmen zum Umfang des unregulierten Bereichs zu überprüfen, und die Bestätigung dieser Annahmen zeigt, dass der Schwarzmarkt zwar noch existiert, aber deutlich kleiner ausfällt als manche zuvor vermutet hatten, sodass die Spieler zunehmend auf sichere und kontrollierte Angebote zurückgreifen.

Langfristige Perspektiven basierend auf den Studiendaten

Die von der GGL vorgelegten Zahlen verdeutlichen, dass 77 Prozent der Online-Glücksspielaktivitäten in Deutschland über lizenzierte Operatoren abgewickelt werden, und diese Verteilung bietet eine solide Basis für künftige Regulierungsentscheidungen, während der verbleibende Anteil von 22,97 Prozent weiterhin im Fokus der Behörden bleibt.

Ronald Benter betonte in seiner Stellungnahme, dass die meisten Spieler auf regulierte Plattformen setzen, und diese Feststellung korrespondiert direkt mit den Ergebnissen der Studie, die im Mai 2026 veröffentlicht wurde und frühere Einschätzungen zum Schwarzmarkt bestätigt.

Fazit

Die Studie der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder liefert mit der referenzwertbasierten Analyse klare Daten zu den Anteilen von 77 Prozent bei lizenzierten und 22,97 Prozent bei unregulierten Anbietern, und diese Ergebnisse unterstreichen, wie Ronald Benter die Nutzung regulierter Plattformen hervorhebt, während die Gesamtsituation im deutschen Online-Glücksspielmarkt damit transparenter wird.